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Vor Ende der Waffenruhe: Irans Parlamentspräsident Ghalibaf droht Trump

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Um Mitternacht läuft die Feuerpause zwischen den USA und Iran aus. Das Regime in Teheran eröffnet den Poker um neue Verhandlungen mit markigen Worten. Am Mittwoch endet die Waffenruhe zwischen den USA und Iran . Um neue Gespräche wird gerungen. Nun kommt eine unverhohlene Drohung aus Teheran. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf drohte US-Präsident Donald Trump auf der Plattform X: "In den vergangenen zwei Wochen haben wir uns darauf vorbereitet, neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld auszuspielen." Ghalibaf gilt als einer der mächtigsten Männer im Iran. Er ist seit 2020 Parlamentspräsident. Schon im Alter von 19 Jahren trat er der Revolutionsgarde bei, später wurde er zum Kampfpiloten ausgebildet. Danach stieg Ghalibaf zum Polizeichef auf und spielte 2003 eine zentrale Rolle bei der Niederschlagung der Studentenproteste im Iran. Nun bekräftigte er auf X: Der Iran akzeptiere "keine Verhandlungen im Schatten von Drohungen". Überblick: Alle Entwicklungen im Nahost-Newsblog "Finger am Abzug": Mullah-Regime droht der Opposition im Iran Ghalibaf spielte damit auf die amerikanische Blockade der Straße von Hormus an. Der Iran hatte die wichtige Schiffspassage nach Beginn der Kämpfe im Februar abgeriegelt und damit weltweit einen Anstieg der Öl- und Benzinpreise ausgelöst. Am vergangenen Freitag öffnete das Regime in Teheran die Straße von Hormus. Aber nur für kurze Zeit, weil die US-Marine ein iranisches Schiff im Golf attackierte. Bemühungen um neue Verhandlungen in Pakistan Die Waffenruhe zwischen Iran und den USA läuft am Mittwoch aus. Trotz öffentlich herrschender Ungewissheit über eine neue Verhandlungsrunde soll die US-Delegation laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle "bald" in die pakistanische Hauptstadt Islamabad aufbrechen. Nach Informationen der "New York Times" und des Senders CNN wird aktuell erwartet, dass sich das Team um US-Vizepräsident JD Vance am Dienstag auf den Weg macht. Der lange Flug gäbe der Führung im Iran, die einer zweiten Verhandlungsrunde offiziell noch nicht zugestimmt haben, genügend Zeit, von Teheran selbst eine Delegation zu schicken. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, eine Teilnahme an dem "von den USA inszenierten Schauspiel" sei an die Erfüllung von Vorbedingungen geknüpft. Dazu gehöre unter anderem die Aufhebung der Seeblockade in der Straße von Hormus. Sollten beide Seiten keine neue Vereinbarung treffen, könnte der Krieg erneut losbrechen. Trump hatte für den Fall erneut mit zerstörerischen Angriffen gedroht. "Dann geht die Bombe hoch", so Trump. Wegen der verfahrenen Lage insbesondere in der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus waren die Ölpreise zuletzt wieder deutlich gestiegen. Auch in den USA ist Tanken so teuer wie seit Jahren nicht – im Wahljahr ein heikles Thema für Trump. Der US-Präsident demonstrierte dennoch Gelassenheit: Er stehe unter keinerlei Druck, einen Deal zu erzielen, schrieb er auf Truth Social .



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