Die Ankündigung von Martha Schultz, Neo-Präsidentin der Wirtschaftskammer, den Mitgliedern bis 2030 rund 100 Millionen Euro „zurückgeben“ zu wollen, sorgte für Irritationen. Es gehe um eine nachhaltige Entlastung, u. a. durch die Senkung der Kammerumlage 2, wie nun präzisiert wird. Zurückhaltung in Kärnten, Unterstützung aus der Steiermark.