Schwere Vorwürfe im Fall Grasser: Offenbar sollte versucht werden, das bereits rechtskräftige Urteil gegen den Ex-Minister nachträglich zu Fall zu bringen – mit gefälschten Beweisen gegen jene Richterin, die ihn im BUWOG-Prozess verurteilt hatte. Was zunächst wie eine mögliche Chance auf eine Wiederaufnahme des Verfahrens aussah, entwickelte sich zu einem Ermittlungsverfahren gegen jenen Mann, der die belastenden Unterlagen geliefert hatte.