Schon gelaufen: Nachschlag: Ein bisschen (trügerische) Hoffnung
»Falsche Versprechen« zeigt den Kampf einer Bürgermeisterin in einem Pariser Banlieue um Finanzierung zur Sanierung einer Wohnsiedlung.

»Falsche Versprechen« zeigt den Kampf einer Bürgermeisterin in einem Pariser Banlieue um Finanzierung zur Sanierung einer Wohnsiedlung.
Seine Frau erbt zig Millionen, / Nämlich ein paar hundert Stück, / Und die Erbfrau soll Mann schonen, / Denn das mehrt das Eheglück.
Netflix zieht sich aus dem Wettstreit um Warner zurück. Angebot von Paramount steht.
Endlich nüchtern: Was die Farce um die versuchte Absetzung der Berlinale-Chefin über das Verhältnis von Kultur und Politik lehrt.
Jetzt aber schnell: Ein Ausstellung über Andreas Okopenko im Wiener Bezirksmuseum Floridsdorf.
Wie klingt der Zusammenhang von Gewalt und Bürokratie? Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielt Hans Werner Henzes sehr deutsche 9. Sinfonie.
Bislang habe Juli Zeh keiner gefragt, ob sie Bundespräsidentin werden wolle, teilt sie der Zeit mit. »Inzwischen kann ich es mir tatsächlich irgendwann einmal vorstellen.«
Die »Sanaenomics« genannte Mischung aus aggressiven fiskalischen Anreizen, hohen Staatsausgaben und wieder lockerer Geldpolitik ist nichts weiter als der Kurs der vergangenen Jahrzehnte.
Brasilien: Abholzung aufgrund der Expansion der Monokultur bedroht Regenwald Amazoniens. Pflanzenölindustrie will Moratorium aufkündigen.
Gegen Iran: USA verstärken Aufmarsch, Militärs warnen.
Pakistan hat in der Nacht auf Freitag Afghanistan bombardiert. Zuvor hatte Kabul verkündet, eine Offensive an der gemeinsamen Grenze eingeleitet zu haben, die wiederum eine Vergeltung für frühere Angriffe darstelle.
Der Chef der Kommunistischen Partei wurde inhaftiert und angeklagt. Im Hintergrund stehen laufende soziale Kämpfe und die Furcht einer unbeliebten Regierung um den Machterhalt.
Großbritannien: Ein bislang immer von Sozialdemokraten gewonnener Sitz ist in Nachwahlen an die Grüne Partei gegangen, die eine linke Alternative sein könnte.
In ihrer jüngsten Kolumne besucht Helga Baumgarten den christlichen Verein YMCA und schreibt über seine seine bewegte Geschichte.
Die neoliberalen Reformen in ihrem Land fordern nur irreguläre Arbeitsverhältnisse, kritisiert Julia Giuliani, Pressesprecherin der Gewerkschaft der Staatlichen Angestellten (ATE) in der Provinz Córdoba in Argentinien.
Am Wochenende wird an den dritten Jahrestag des Eisenbahnunfalls von Tembi erinnert.
Bundesweite Streiks im ÖPNV. Beschäftigte für bessere Arbeitsbedingungen auf der Straße.
Die Kaufkraft ist noch immer geringer als 2019. Doppelt hart trifft das Frauen, die nach wie vor 16 Prozent weniger verdienen als Männer. Die Gewerkschaften verharren aktuell in der Defensive.
Wahlen im Südwesten: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und Grünen mit eingeschränkten Optionen für Regierungsbildung deutet sich an. Für die Linkspartei könnte es doch noch knapp werden.
AfD: Parteispitze jubelt nach Etappensieg in Verfahren um Einstufung als »gesichert rechtsextrem«. Befürworter eines Verbotsverfahrens geben sich unverdrossen.
Die Initiative »Schulstreik gegen die Wehrpflicht« bereitet sich auf die nächsten Aktionen vor, berichtet Hannes Kramer, Teil des Pressesprecherteams des bundesweiten Bündnisses.
Dänemark hat Migranten einem rigiden Regime unterworfen. Die Bevölkerung schaut weg, während sich Nachbarländer die rassistische Ausgrenzung zum Vorbild nehmen.
Am Freitag vergangener Woche käute Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag noch den landesüblichen Unsinn über China wieder. Am Dienstag war schon alles anders und Merz kam mit einer »strategischen Partnerschaft« zurück.
Die Realisierung der wahren Leitinteressen, nämlich europäischem Kapital zollfreie Absatzmärkte zu ermöglichen, besorgt die Apparatur der EU verlässlich. Der Einwand von Parlamentariern ist da bloß Illusionstheater.
Wann immer die Regierung Gewerkschaften auch nur minimal zu stärken droht, muss die Kapitalistenpresse das Feuer eröffnen. So auch am Freitag in den Kommentaren zum neuen Bundestariftreuegesetz.