„Dran bleiben, wenn es kippt“
Wenn sich bei Kindern und Jugendlichen das Gefühlskarussell dreht, fliegen schon mal die Teller. Dann braucht es professionelle Begleitung, klare Standards und verlässliche Beziehungen.

Wenn sich bei Kindern und Jugendlichen das Gefühlskarussell dreht, fliegen schon mal die Teller. Dann braucht es professionelle Begleitung, klare Standards und verlässliche Beziehungen.
Ohne die außerordentliche Klugheit des wissenschaftlichen Politikers Abendroth wäre Habermas nicht habilitiert worden, hätte möglicherweise die Karriere als Philosoph und Soziologe mit Weltruf nie einschlagen können.
Die lieben deutschen Sportfunktionäre und ihr besonderes Verhältnis zur Wahrheit, wenn es um schlechte Resultate geht.
Außerdem: Kritik an Streichung von Schwimmunterricht an weiterführenden Schulen in Leipzig.
Jahrzehntelang war Aldi-Süd betriebsrats- und gewerkschaftsfrei, während der Norden Betriebsräte zwar gehörig drangsalierte, aber duldete. Am 31. März soll der Anstoß für den größten Aldi-Süd Betriebsrat erfolgen.
Ein Streit um Arbeitsbedingungen im polnischen Einzelhandel bekommt eine politische Dimension. Anlass waren zu niedrige Temperaturen in einem Supermarkt.
Ratlosigkeit angesichts des Krieges am Golf war auch in der TV-Diskussion bei Markus Lanz am Dienstag unübersehbar. Und eine Prognose lautet: Es könnte noch weit schlimmer kommen.
Um ein Schiff zu einem anderen Stern zu schicken, braucht man schon eine absurde Menge Treibstoff: Ryan Gosling ist »Der Astronaut«.
Richard Linklaters »Blue Moon« spielt in New York am 31. März 1943, auf der Premierenfeier des Musicals »Oklahoma!«.
Eine Zahl, die mich dieser Tage bewegt, ist die 478. So viele Asylsuchende wurden im Burgenlandkreis zur gemeinnützigen Arbeit herangezogen. Unter Androhung von Sanktionen.
Dieter Sperls Prosa zwischen Festhalten und Weglassen.
Der Zugriff auf die größte Kupfer-Gold-Reserve Südostasiens im Süden der Philippinen bedroht die dortige Umwelt und die Heimat sowie das kulturelle Erbe der B‘laan, einem indigenen Volk des Inselstaats.
Während der Parlamentswahl hat Sloweniens Regierung Treibstoff rationiert und dem größten Lieferanten des Landes Missmanagement vorgeworfen. Der Wahlausgang verspricht zudem zähe Verhandlungen.
In Berlin-Wedding kletterten am Mittwoch vier Kriegsgegner auf das Dach des Rheinmetall-Werks.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat im Parlament eine historische Rede gehalten und Notfallmaßnahmen zur Abfederung sozialer Verwerfungen angekündigt.
Die Regierungspartei erzielte bei den Wahlen am Dienstag das schlechteste Ergebnis seit 123 Jahren. Noch ist unklar, wie die zukünftige Regierungskoalition aussehen wird. Die Transatlantikbindung wird aber wohl bleiben.
Das erste Schiff der Hilfsflottille »Nuestra América« hat am Dienstag in Havanna festgemacht, weitere werden erwartet.
Brüssel und Accra unterzeichnen »Sicherheits- und Verteidigungsabkommen«. Damit ist Ghana das erste afrikanische Land, das eine solche Partnerschaft abschließt.
Neue Pentagon-Direktiven und die Entsendung weiterer Militärverbände deuten auf eine mögliche Bodenoffensive auf iranischem Territorium hin. Der größte US-Flugzeugträger ist derweil für längere Zeit nicht einsatzfähig.
In Spanien haben katalanische Beamte eine explizit antifaschistische Gruppe gegründet, um den rechten Umtrieben im Apparat etwas entgegenzusetzen, wie der Polizist Adrián Rodríguez berichtet.
Am Dienstag jährte sich der Militärputsch in Argentinien zum 50. Mal. In Buenos Aires gedachten Zehntausende der Opfer und protestierten gegen die amtierende Ultrarechtsregierung und ihre Verherrlichung des Faschismus.
Von Druck bis offenen Drohungen: Die Liste der Vorwürfe gegen die Geschäftsführung ist lang. zu lang.
Nach den Vertrauensleuten von Ford beschließen Kollegen von ZF Hannover und mehreren VW-Werken antimilitaristische Erklärungen. Ihre Kritik richtet sich auch an den Gewerkschaftsvorstand.
Verteidigungsminister Boris Pistorius reist nach Japan, Singapur und Australien. Er sucht »Gleichgesinnte«. Die mitreisenden Rüstungsmanager suchen vor allem nach neuen Geschäftschancen.
Verhalten kritische Anmerkungen des Bundespräsidenten zum Angriff auf den Iran sorgen für Empörung bei Union und Zentralrat der Juden.