Klingbeil besteht auf Eingriff – trotz Absage aus dem Kanzleramt
Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt staatliche Eingriffe in den Kraftstoffmarkt ab. SPD-Chef Klingbeil hält dennoch an einem konkreten Drei-Punkte-Plan fest.

Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt staatliche Eingriffe in den Kraftstoffmarkt ab. SPD-Chef Klingbeil hält dennoch an einem konkreten Drei-Punkte-Plan fest.
Sehen Sie hier die Sportschau am Freitag in voller Länge, unter anderem mit Highlights der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und der TSG 1899 Hoffenheim.
Benjamin Netanjahu hat kein Interesse an Frieden, er sieht Israel als Kriegsnation. Historiker Moshe Zimmermann glaubt: Es wird sein Land in den Abgrund reißen.
Zahlreiche Einsatzkräfte arbeiten an der beschädigten Leitung. Was Anwohner nun beachten müssen.
Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil pocht trotz der Absage des Kanzlers auf staatliche Eingriffe zur Entlastung der Autofahrer in Deutschland wegen der hohen Benzin- und Spritpreise.
Vier Promis mussten bereits gehen, nun stand die fünfte "Let's Dance"-Entscheidung an. Diesmal schützte gute Leistung nicht vor dem Aus.
Gewinnspiel: BILDplus verlost 2x2 VIP-Tickets für Bayern gegen Real in München.
In der zweiten Staffel "Crooks" auf Netflix geraten Frederick Lau und Christoph F. Krutzler erneut ins Visier von Gangstern, während die Stars aus "Euphoria" in Staffel drei nun mit Erwachsenen-Problemen zu kämpfen haben. Welche Streaming-Highlights die kommende Woche noch bereithält, verrät die Übersicht.
Wutbürger jenseits grotesker Überzeichnung: Ein friedliebender, aber verzweifelter Handwerker (Richy Müller) überfällt in "Ein todsicherer Plan" (2014) jene Bank, die ihn im Globalisierungs-Fight um seine Existenz brachte. Ein etwas wilder Fernsehfilm, der einiges wagt und vieles richtig macht.
Das Leben unter den Bedingungen der Energiekrise in Kuba.
»Bacstaí« wird oft als der ursprüngliche irische Begriff für eine Art Kartoffelpuffer oder Kartoffelbrot angesehen.
»Das Volk allein genießt meine Sympathie«: Über den Maler Gustave Courbet anlässlich der Ausstellung im Wiener Leopold-Museum.
Deutsche Kommentatoren sehen in Trump den Verlierer des Irankrieges, zunächst auch die NZZ. Am Freitag aber liest deren Chefredakteur ihnen allen die Leviten: Die »Europäer« haben verloren, werden aber künftig mitmachen.
Lenin 1917 in »Krieg und Revolution«: Die »kleinen« Eroberungs- und Ausrottungskriege der Imperialisten gegen Völker, die sie nicht als Völker ansahen, in Asien, Afrika oder Persien bereiteten den Ersten Weltkrieg vor.
Über Anfang und Ende der SED, Chancen und Grenzen der DDR und die andauernde Delegitimierung des sozialistischen Versuchs. Ein Gespräch mit Heinz Niemann.
»Unabhängig davon, ob Zehn- oder Hunderttausende Menschen auf die Straße gehen: Bisher haben sich die Kriegstreiber nicht davon beeindrucken lassen.«
Außerdem: Die DFG-VK kritisiert den Paragraphen im Wehrpflichtgesetz, wonach junge Männer im wehrpflichtigen Alter Deutschland nur noch mit Genehmigung für mehr als drei Monate verlassen dürfen.
1736: Der Abenteurer Theodor von Neuhoff wird König von Korsika; 1941: Brechts »Mutter Courage und ihre Kinder« wird in Zürich uraufgeführt; 1951: Gründung der Montanunion, Vorläuferin der Europäischen Gemeinschaft.
Vor 150 Jahren ging das Osmanische Reich bankrott. Europas imperialistische Mächte brachten den einstigen Konkurrenten unter ihre Kontrolle.
Für den CDU-Politiker Armin Laschet ist bereits eine bloße Aufzählung der Geschehnisse im Nahen Osten eine israelfeindliche Meinungsäußerung. Sogar den harmlosen Deutschlandfunk glaubt er deswegen maßregeln zu müssen.
In Mario Adorfs Erinnerungsbuch »Schauen Sie mal böse« steht auch ein seltsam amüsantes Kapitel über das alte Schauspielerdilemma der Todesdarstellung.
Die ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag erscheinen von Deutschland aus gesehen geradezu schicksalhaft. Für einen Reisenden ist davon nichts zu sehen oder zu spüren.
Wie sauer schmeckt um sechs das Brot der Frühe; / halb sieben steht das Frühstück auf dem Tisch. / Um acht, das Haus ist leer, der Lohn der Mühe: / Noch einmal Schlaf. Dann ist der Dichter »frisch«.
Die argentinischen Feministinnen Verónica Gago und Luci Cavallero analysieren die Politisierung von Schulden.
Donald Trumps Aussagen bewegen die Märkte. Wenn er behauptete, sein netter Ausflug gegen den Iran sei schon so gut wie gewonnen, fiel der Ölpreis, wenn er wüste Drohungen aussprach, stieg er.