Добавить новость
ru24.net
Все новости
Июнь
2016

Sarkozy fordert mehr Dialog mit Russland - Kein neuer Kalter Krieg

0
Berlin (dpa) - Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy hat vor einer Eskalation der Beziehungen zwischen Russland und der EU gewarnt. «Wir können die Probleme Europas und Russlands nur im Dialog lösen», sagte Sarkozy am Dienstag in Berlin auf einer Veranstaltung des CDU-Wirtschaftsrates. Es dürften auf keinen Fall Bedingungen für einen neuen Kalten Krieg geschaffen werden. Deutschland habe lange genug darunter gelitten: «Wir müssen miteinander reden.» Die größte Bedrohung der Demokratie in Europa seien die islamistischen Terrororganisationen IS und Al Kaida.Sarkozy hatte zuvor nach eigenen Angaben mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Mittag gegessen. Er schätze Merkel sehr. «Sie ist absolut das Bild, das ich von der deutsch-französischen Achse habe», sagte er. Derzeit fehle im deutsch-französischen Tandem ein Franzose, lästerte der konservative Politiker über den sozialistischen Präsidenten François Hollande.Sarkozy warb für einen neuen europäischen Vertrag: «Wir müssen das europäische Projekt neu begründen.» Hier müssten Paris und Berlin voranschreiten. Der Mythos von einem einzigen Europa habe sich überlebt. Es gebe zwei Europas - die Euro-Gruppe und die EU. Die Politik müsse auch aufhören zu lügen, sagte Sarkozy mit Blick auf die seit Jahren ergebnislos andauernden Gespräche mit der Türkei über einen EU-Beitritt. Die Türkei sei nicht geschaffen für die EU: «Das muss man ihnen klar sagen.» Sarkozy sprach sich für mehr Eigenständigkeit der Europäer gegenüber den USA aus. Nötig sei ein Europäischer Währungsfonds. «Was hat der Internationale Währungsfonds in Europa zu tun?», fragte Sarkozy mit Blick auf die Dominanz der USA im IWF. 



Moscow.media
Частные объявления сегодня





Rss.plus
















Музыкальные новости




























Спорт в России и мире

Новости спорта


Новости тенниса