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Июнь
2018

Stadtwerke Eberbach: Aus eins mach drei - Wasser, Bus und Bäder

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Eberbach. (fhs) Die Stadtwerke (SWE) sollen künftig dreigeteilt daher kommen: der bisherige Einzel-Eigenbetrieb bestünde danach aus den Sparten Wasserversorgung, ÖPNV (Busverkehr) und Bädern. Neu wäre eine GmbH, die besonders den Energieversorgungsbereich zugeschlagen erhält (Vertrieb und Netze).

Als drittes verbleiben "Hafen und Fähre" als Geschäftsfeld, das direkt an die Stadt überantwortet werden soll. Grob zusammengefasst sieht das die Beschlussvorlage vor, über die der Eberbacher Gemeinderat nun öffentlich in seiner Sitzung am Donnerstag, 28. Juni, ab 17.30 Uhr zu befinden hat.

Nicht öffentlich vorberaten wurden das "Herstellen der Wettbewerbsfähigkeit" und die "nachhaltige Zukunftssicherung der Stadtwerke Eberbach" bereits Anfang Juni im Werksausschuss. Es entstand ein "Restrukturierungs- und Sanierungskonzept".

Die 2006 gegründete Energie-Contracting-Firma e.con GmbH soll nach Aufnahme der SWE-Energieversorgung sowie des kaufmännischen Service’ umbenannt werden in "Stadtwerke Eberbach GmbH". Stadtwerkeleiter Günter Haag soll den Auftrag erhalten, zwischen dem verbleibenden Eigenbetrieb und der neu getauften GmbH einen Ergebnisabführungsvertrag ausarbeiten zu lassen.

Auch eine steuerliche Prüfung der Änderungen ist vorzusehen. Das Ergebnis ist dem Gemeinderat zeitnah zum Beschluss vorzulegen. Eine bislang aus eigenen Mitteln finanzierbare Kapitalausstattung der GmbH von 272.000 Euro für Anfang 2019 und eine Eigenkapitalerhöhung der GmbH um 350.000 Euro im Laufe des nächsten Jahres wären zu beschließen. Der andere, der Eigenbetrieb SWE, hat zum Januar 2019 voraussichtlich 1,6 Millionen Euro Eigenkapital.

Haag soll weiter mit Beratern prüfen, ob zusätzliche städtische Aufgaben "ertragbringend" im Eigenbetrieb erledigt werden können. Ebenso ist zu prüfen, wie Verbundtickets outgesourct werden können.

Teil des Konzepts ist als Beschlussvorlagepunkt Sechs auch ein "Konzept zur Optimierung des ÖPNV". Wenn es vorliegt, solle es dem Gemeinderat nochmals zum Beschluss vorgelegt werden.

Was mit dem Hallenbad künftig wird, bleibt nach diesen Plänen Aufgabe des Eigenbetriebs. Die Vorlage bestimmt, dass Finanzierungsmodelle geprüft werden sollen: einmal für einen möglichen Hallenbadneubau wie auch für die Sanierung des bestehenden Bades einmal - entweder durch die Stadt Eberbach oder zweitens durch den Eigenbetrieb Stadtwerke in seiner künftigen Form selbst.

Die Verwaltung beantragt, dass die Räte dieses Umbildungskonzept der Stadtwerke zur Kenntnis nehmen und den Maßnahmen darin zustimmen.




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