Die Deutsche Bank muss sich beim Börsengang ihrer Fondstochter in Bescheidenheit üben. Die Papiere werden mit 32 bis 33 Euro sehr wahrscheinlich zu einem deutlich niedrigeren Preis angeboten als ursprünglich geplant. Damit dürfte der Börsengang maximal 1,65 Milliarden Euro in die Kassen der Bank spülen.