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Январь
2026

Новости за 21.01.2026

Wien: Wien Museum führt bei anhaltendem Zustrom auf die Donauinsel

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Das Wien Museum freut sich über anhaltendes Interesse nach dem Eröffnungshype: 596.657 Besucherinnen und Besucher zählte man im vergangenen Jahr, berichteten Direktor Matti Bunzl und die kaufmännische Direktorin Christina Schwarz. Damit bleibe man "auf hohem Niveau". Gespart werden soll im Personalbereich - "ohne eine einzige Person freistellen oder kündigen zu müssen" - und durch temporäre Schließungen von Außenstellen. Das Haus am Karlsplatz führt heuer auf die Donauinsel.

Im Streit um Grönland: US-Finanzminister warnt EU vor übereilten Reaktionen

RT Deutsch 

Scott Bessent hat in Davos die Forderung des US-Präsidenten, Grönland in die USA einzugliedern, unterstrichen. Den USA reichen laut US-Finanzminister auch neue Verhandlungen mit den NATO-Staaten über die Sicherheit in der Arktis nicht aus. Bundeskanzler Merz will eine Eskalation verhindern.

Amerikas Schwachstelle: Darum stehen nun amerikanische Anleihen im Fokus

Frankfurter Allgemeine Zeitung 

Die Politik Trumps verunsichert Anleger weltweit – und Europa sitzt als größter Gläubiger in einem riskanten Abhängigkeitsverhältnis. Das Thema ist so heikel, dass Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing persönlich einen Analysten zurückpfiff.



Im Livestream: Riesen-Welle erwischt Bürgermeister

Krone.at 

Sturm „Harry“ hält aktuell den Süden Italiens in Atem: Die Bewohner haben mit Starkregen, Sturmböen und Überschwemmungen zu kämpfen. Auch zwei eifrige Bürgermeister wurden von der Kraft des Unwetters überrascht – während sie auf Facebook live waren.

EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen EuGH an

Tagesschau.de 

Gerade erst wurde das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten feierlich unterzeichnet - jetzt der Rückschlag: Das Freihandelsabkommen muss vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden - und könnte ganz scheitern.

Umstrittene Strafanstalt für Jugendliche sperrt zu

Krone.at 

3000 mutmaßliche Missbrauchsfällen in Kinderheimen, die laut Opposition seit 2021 vertuscht wurden, und ein aktueller Skandal in einer Jugendstrafanstalt haben die rechtsnationale Regierung in Ungarn unter Druck gesetzt. Nach mehreren Entlassungen und Festnahmen ist nun die umstrittene Einrichtung in der Budapester Szőlő-Straße geschlossen worden.


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