Die Anschuldigung, der russische Präsident Wladimir Putin habe die Beeinflussung der US-Wahl angeordnet, bedarf weiterer Belege. Der frühere US-Heimatschutzminister Jeh Johnson untermauerte diese vor dem Geheimdienstausschuss des Abgeordnetenhauses nun am Mittwoch mit einer interessanten Beweisführung: Es sei „schlicht und einfach“ so, sagte er.